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DANKE
an alle Helfer und Teilnehmer - ihr wart einfach großartig!
  


Die Bilder sind online, die Presseartikel sind dem Pressebereich hinzugefügt, das Ergebnis ist da !!!
Und hier ist der große Bericht: 

Für uns ging unsere 24-Stunden-Fahrt bereits am Freitag los. Die Vorbereitungen waren abgeschlossen und jetzt ging es an die Arbeit. Manfred holte bereits morgens den Kühlanhänger ab und erledigte den Einkauf. Nach dem Mittag traf er sich mit Oma Lille in der Küche, um schon Vorbereitungen zu treffen, Gemüse zu schnipseln, Fleisch zu schneiden, und und und. Andrea richtete mit Ayna und Timmy die Aula vor. Um 18.00 Uhr traf sich das Aufbau-Team mit Bemo, Sönke, Jürgen, Hartmut, Timmy und Bernd um die Zelte und die Absperrungen aufzubauen und um das gesamte Küchen-Equipment aus dem Sportheim zu holen. Die ersten Teilnehmer haben unseren „Campingplatz“ belegt. Na ja, anschließend wird noch dies und das erledigt – und man bekommt auch noch nach 22.00 Uhr eine Pizza bei Dino. Bernd fährt dann um 23.00 Uhr auf die Strecke, um alle Schilder anzubringen…

Am Samstag ging es dann ab 5.00 Uhr in der Küche los. Alle Helfer trafen ein, Lagebesprechung mit Manfred und Andrea. Ab 8.00 Uhr war die Anmeldung mit Kimmi, Ayna und Tanja besetzt, um 9.30 Uhr war die Zeitnahme einsatzbereit. 9:45 Uhr – Begrüßung und Einweisung an die Teilnehmer. Der Platz vor der Schule ist voll von Radfahrern, die Stimmung ist super. Wir fahren dann gemeinsam durch die Stadt zur Nortorfer Filiale der VR-Bank Kreis Rendsburg, wo um kurz nach 10.00 Uhr mit Unterstützung der Polizei der offizielle Start erfolgt. Jetzt läuft die Veranstaltung richtig…

Den Teamfahrern wird noch Mal das Wechsel-Procedere in der Zone erklärt und schon rauschen die Ersten heran. Gut 40 min haben sie für die erste Runde gebraucht – Wechsel. Höchstarbeit für die Zeitnehmer Heike und Stephan. Chef-Zeitnehmer Burkhard überwacht das Ganze am Computer. Schwupp sind Alle durch. Pause. Aber Zeit, um das Büffet in der Aula zu fotografieren und zu eröffnen. Unsere Jungs und Mädchen in der Küche haben ganze Arbeit geleistet. Das was dort aufgetischt wurde, war ganze Arbeit und hat jedes 3-4-Sterne-Hotel locker in die Tasche gesteckt. Manfred, Sonja, Erik, Kai-Uwe, Marion, Gertrud, Barbara, Ayna und Oma Lille zauberten eine Platte nach der anderen mit den unterschiedlichsten Genüssen herbei. Später kamen dann die warmen Gerichte wie Hähnchenbrust Hawai, Hackfleisch-Bolognese, Tofu-Bolognese, Schweinebraten, mit Kartoffeln, Reis und Nudeln dazu. Rührei, Bacon und Mischgemüse ergänzten das Angebot – noch Fragen? Unsere Front-Frauen Andrea, Ayna, Kimmi und Sylvia wechselten sich in der Aula ab. Zeitweilige Unterstützung bekamen sie von Steffi, Oma Lille und (Harbach-Tochter) Svenja. Und viele Helfer kamen zeitweilig noch in der Küche zum Einsatz, wie Heike, Rolf, Brigitte, Jenny und Timmy. Wer nichts zu tun hatte, packte mit an. Timmy und Günter bestückten noch den Verpflegungs-Stand in der Wechsel-Zone, der den Einzelfahrern das Nötigste bescherte.

Manchmal hatte man das Gefühl, dass es hier nicht um Kilometer, sondern um Kalorien ging – der Nortorfer Duathlon, bestehend aus Rad fahren und (Fr)Essen! Warum unsere Leute so viel zu tun hatten, belegen diese Zahlen: 200 Radfahrer, 30 Helfer und zahlreiche Gäste (Vollverpflegung oder Teilverpflegung) wurden u.a. mit folgendem verpflegt: 1.400 Tassen Kaffee, 560 Brötchen, 300 Scheiben Brot, 330 Eier, 24 kg Wurst und Schinken, 13 kg Käse, 24 kg Nudeln, 18 kg Reis, 30 kg Hackfleisch, 14 kg Hähnchenbrustfilet, 10 kg Schweinenacken, 8 kg Fisch, 5 kg Tofu, 25 Köpfe Salat, 25 kg Frischgemüse, 60 kg Obst, 100 Becher Joghurt, 70 Liter Milch und Sahne, 20 Liter Pudding, 60 Liter Apfelschorle, 50 Liter Selter und  200 Liter Cola, dazu noch 150 Liter Iso-Zeugs aus den Getränkefässern und jede Menge Kleinkram wie 150 Energie-Riegel, 12 kg Müsli und 11 kg Butter und und und… Das sind ja schwindelerregende Zahlen!

Währenddessen spulen die Radler draußen Runde um Runde ab. Die Teamfahrer wechseln sich ab, die Einzelfahrer halten durch. Schnell zeichnet sich ab, dass Titelverteidiger Erik Manke wieder der beste Einzelfahrer ist; er hält sogar bei den 4er-Teams mit. Doch in diesem Jahr ist es deutlich schwerer. Das Wetter ist nicht so gut, es ist meist bedeckt und frisch, in der Nacht regnet es für zwei Stunden. Und die Teams fahren nicht so organisiert wie im letzten Jahr, sie fahren nicht so regelmäßig zusammen, sondern mehr auf Sichtweite. Dadurch gibt es im vorderen Bereich mehr Fahrer die alleine unterwegs sind. Im mittleren Bereich wird viel zusammengearbeitet, die Gruppen jedoch durch den Regen und die Schlafpausen durcheinander gewürfelt. Unsere Rundenzähler arbeiten im 3-Stunden-Takt durch. Heike und Stephan werden zeitweilig durch Günni, ClausH, PeterB, Steffi und Rolf abgelöst – das hat prima geklappt. Noch nicht ganz zufrieden waren mit der Technik. Die Scanner haben uns oft einen Streich gespielt; Mal haben sie doppelt gescannt, Mal gar nicht. Dadurch mussten alle Ergebnisse manuell überprüft werden, Höchstarbeit und auch Stress für Burkhard – zumal die Anlage ausgerechnet in dem Moment einen Totalausfall hatte, als er zum Bilder machen eine Runde mit dem Fahrrad unterwegs war. Aber da waren auch unsere Service-Wagen-Fahrer zur Stelle. Eckhard und Jürgen teilten sich die 24 Stunden auf, so dass immer einer von ihnen auf der Strecke war – gekennzeichnet mit zwei gelben Rundumleuchten gaben sie die Sicherheit, dass immer Einer in der Nähe ist. Und sie konnten auch Burkhard wieder einfangen und schnell zum Ziel bringen.

Und was machten unsere Fahrer? Als Einzelfahrer gingen Christoph, Herman, Peter, Holger, Alexander, Anselm und Kalle auf die Spur. Anselm hatte nach ein paar Runden keine Lust mehr, Kalle fuhr seinen Stremel mit St. Pauli-Michael durch und erreichte 22 Runden, also über 600 km. Herman, Holger, Peter und Alexander fuhren meistens zusammen und wurden nur durch unterschiedliche Schlafpausen getrennt. Peter und Alexander fuhren mit 18 Runden (504 km) mehr als geplant, Herman absolvierte 15 Runden und Holger 14 Runden – immerhin 392 km… Christoph hatte sich als Einzelfahrer gemeldet damit er hauptsächlich Astrid begleiten konnte. Heraus kamen aber auch 11 Runden – 308 km. Das 2er-Team bestand aus Maike und Jens Schauffert. Der Plan war 2:1, heraus kam eher 3:1. Maike hat mit 112 km ihre bisherige Saisonleistung weit übertroffen und Jens fuhr 11 Runden. Unser 4er-Team mit Astrid (7), Merle (6), Guido (5) und Matthias (5) schlug sich tapfer und erreichte gemeinsam 23 Runden! Besondere Freude bereitete unser RSG-Junior-Team. Unsere Nachwuchs-Radsportler Nathalie, Jannik, Fenneke, Bastian, Florian und Anna, alle im Alter zwischen 13 und 14 Jahren, fuhren deutlich schneller als erwartet und geplant und legten gemeinsam 17 Runden hin – dabei wurden sie oft in unsere Gruppen integriert oder von unseren Fahrern begleitet – nur während der Dunkelheit legten sie sich schlafen. Da kann man Mal sehen, was ich ihnen steckt. Die schnellste Runde fuhr Nathalie sogar in 52 Minuten, die langsamste Runde wurde in 1:12 absolviert – im Schnitt fuhren sie 1:02, das kann sich wirklich sehen lassen! Einen besonderen Luxus konnte sich Bernd erlauben, der in der Organisation keine feste Aufgabe hatte; er konnte drei Runden mit Anna und Fenneke fahren und so unsere Junioren unterstützen – und ein bisschen entspannen…

Der Morgen nahte und auch die Zeit der Entscheidungen. Erik war bei den Einzelfahrern vorne weg, dahinter gab es keine Allianzen wie im letzten Jahr. Auch bei den 2er-Teams hatten die Spitzenreiter des letzten Jahres wieder die Nase vorn; dieses Mal deutlicher. Spannend wurde es bei den 4ern. Zwei Runden vor Schluss hatte Malente1 einen Vorsprung von 4 Minuten auf Sprinter Emden. In der vorletzten Runde schmolz der Vorsprung auf 2 Minuten. Malente brachte zwei Fahrer in die letzte Runde und Emden gar deren drei; Malente konnte 14 Sekunden ins Ziel retten – eine spannende Entscheidung.

Das Aufräumen klappte prima. Noch vor der Siegerehrung war draußen wieder alles schier. Viele Hände packten mit an, einige Helfer wie Hartmut, Ingo, Kay oder Onkel Jens kamen nur zum Aufräumen. Burckhard lieferte das vorläufige Endergebnis, die Ehrenpreise und das Siegerpodest standen bereit. Und auch zahlreiche Teilnehmer wollten die 24 Stunden von Nortorf würdig beenden und blieben zur Siegerehrung. Die Zeremonie begann mit einem lang anhaltenden Applaus für die Helfer, die diese tollen 24 Sunden erst möglich gemacht haben. Es folgten die Ehrungen für die drei besten Einzelfahrerinnen, die fünf besten Einzelfahrer, die drei besten 2er Mixed-Teams, die drei besten 2er Männer-Teams und die drei besten 4er-Teams. Da Bernd viele Stories zu Teams und Fahrern zu erzählen wusste, hat das Ganze etwas länger gedauert. (Aber das ist man ja von ihm gewohnt…)

Was ist noch zu erwähnen? Für unsere Physiotherapeutin Tanja hatten wir einen Klassenraum leer geräumt, der fortan als „Massage-Salon“ genutzt wurde. Mit Linus Jungnitsch hatten wir den ersten Handbiker am Start – übrigens eine deutschlandweite 24-Stunden-Premiere. Eine Klasse-Leistung mit Pech. Kurz vor Vollendung seiner 17. Runde ereilte ihn die Defekt-Hexe – Doppelplatten. Das war nach knapp 24 Stunden zu viel, er ließ sich von seiner Frau abholen, empfing bei der Siegerehrung aber seinen besonderen Applaus. Als Auflage der Polizei musste die Famila-Kreuzung während der Phase ohne Ampelregelung (21.00 bis 10.00 Uhr) durch Posten gesichert werden; das übernahmen zwei Kameraden der Feuerwehr. Und besonderen Dank an unsere Sponsoren B.O.C., Motion-Center Holger Otto und die VR-Bank Kreis Rendsburg.

Viele Hände – schnelles Ende. Dieses Jahr hat es geklappt. Um kurz vor 14.00 Uhr war alles aufgeräumt, verstaut, abgewaschen, weggebracht und die Schule gefeudelt. Manfred, Andrea und Bernd hatten am Montag und Dienstag noch die letzten Aufgaben zu erledigen – alles hat prima geklappt. Das Echo zur Veranstaltung war ungeteilt – sehr positiv. Und man muss sich die Frage stellen: Kann man diese 24 Stunden noch besser machen? Ja, WIR können! Wir haben schon viele Ideen für 2012 – lasst euch überraschen…


Stimmen der Teilnehmer veröffentlichen wir immer gerne an dieser Stelle...
Vielen Dank dafür - da weiß man dann, wofür man das alles gemacht hat -
für glückliche und zufriedene Teilnehmer.

Swantje Koller: Hallo liebe Mittelpunkt-Leute, ich wollte mich nach dem 24-Stunden-Rennen nochmal melden, um Euch mitzuteilen, wie viel Spaß mir die Sache gemacht hat. Es war einfach super geil! ... Die Orga war einfach PERFEKT, toll fand ich auch, dass alle Mithelfer so gute Laune hatten, und über das Buffet ist ja schon genug geschwärmt worden ... trotzdem nochmal: Die Tofubolognese war der HAMMER!! Also, weiter so!!

Matthias Waesch aus Gönnebek: Lieber Sportkollege Bernd Schmidt, ich danke Dir und Deinem Organisationsteam für die Superveranstaltung am Wochenende. Wenn es eine Steigerung für Perfekt geben sollte, dann hätte Eure Veranstaltung diesen Begriff mehr als verdient. Ich habe für mich eine sportliche Höchstleistung erbringen können, weil ich ein perfektes Umfeld vorgefunden habe. Ein herzliches Dankeschön dafür an alle, die diese Veranstaltung ermöglicht haben. Leider habe ich an der Siegerehrung nicht mehr teilnehmen können, weil die Müdigkeit mich übermannt hat. Macht weiter so. Ihr seid mit Eurem Verein ein Aushängeschild für den Radsport in Schleswig-Holstein.

Hans-Hermann Wulff aus Geesthacht: Hallo Bernd, die Nacht ist ja eigentlich zum Schlafen da, aber für diese Veranstaltung lohnt es sich auf Schlaf zu verzichten. Verpflegung und Organisation, in Nortorf immer alles perfekt. Aber die wahre Qualität der 24-Stunden liegt in der Unaufgeregtheit mit der ihr alles meistert. Und das überträgt sich auch auf die Teilnehmer. Bei der Siegerehrung fast alle noch anwesend, und das nach diesen für alle doch anstrengenden Stunden. Danke an dein Team.

Marco Sievert vom RST Malente: Hallo an alle, die an diesem Event mitgewirkt haben!! So langsam gehen einem bei Euch ja die Superlative aus, deswegen diesmal in Kürze aber mit aller radsportlichen Ernsthaftigkeit;-)
DANKE, DANKE, DANKE!!!!!!!

Gérard Rünzi vom Cycling-Team Elsfleth: Lieber Bernd, liebe Helfer, das Cycling-Team Elsfleth bedankt sich bei euch für die Ausrichtung dieses Events. Eure Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, die rund um die Uhr Verpflegung, machten den Spaß für uns perfekt. Hohe Anerkennung von uns, an alle sichtbaren und für uns unsichtbaren (z.B. in der Küche, nachts die Feuerwehr…) Helfer. Ein perfekter Rennrad-Wettbewerb. Wir werden dies weitertragen.

(Das Team Elsfleth hat ein Video mit Impressionen von der 24-Stunden-Fahrt gedreht - Dank an Gérard Rünzi)


Werner Rudolf von der SG Athletico: Moin Bernd, wenn du Lust hast, meinen Erlebnis-Bericht von unserer Teilnahme an eurer diesjährigen Extra-Geilen 24h-Fahrt zu lesen, findest du ihn hier:
http://55111.forums.motigo.com/?action=messages_show&boardmessage_id=568317&lastpost=true Viel Spaß dabei und Danke für diese tolle Veranstaltung (wann können wir für 2012 melden?), ein riesengroßes Kompliment und ein riesengroßes Dankeschön an alle Helfer für deren Engagement, 24h-Gute-Laune und herausragende Tages- und Nacht-Freundlichkeit
(ihr könnt echt stolz auf euch sein!!).

Lars Schuldt aus Lübeck: Hallo Bernd, gestern war ich leider zu erschlagen um was sinnvolles zu schreiben!!! ob es heute besser wird? Mal sehen, habe doch :-) :-) :-) nach meiner Teilnahme ein 24-Stunden-Dauergrinsen. Alsoooooooo das war der megahyperwahnsinnshammer.
Es ist nur schade dass ich nicht so kann wie ich wollte
1.) allen Köchen, Helfern, Tellerwäschern usw. 3 Michelin*** zu geben!!!!!
(siehe wiki*** „Eine der besten Küchen - eine Reise wert"
2.) allen persönlich die Hand zu schütteln um mich aufs allerherzlichste zu bedanken
3.)mich jetzt schon verbindlich fürs nächste Jahr anzumelden
4.)...................
Ich lass es mal mit weiterem LOB, sonst gibts nacher nix mehr zu verbessern und da ihr immer für eine ÜBERgroßeRaschung gut seid, freue ich mich auf nächstes Jahr. Also ihr seid Weltspitze!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
PS. Extrem toll war die Wechselzone - der Kantstein vom letzten Jahr war hart!!!

Frank Lorenzen aus Nordfriesland: Wir Nordfriesen sind schwer beeindruckt von der genialen Organisation, die ihr am Wochenende hingezaubert habt. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Event. Ihr seid einsame Spitze!

Oliver Stief aus Büdelsdorf: Hallo Bernd, auf diesem Weg nochmals ein großes Dankeschön für die tolle Veranstaltung. Deiner Frau habe ich's schon persönlich gesagt. Ich sage nur: PERFEKT. Nächstes Jahr bin ich wieder dabei - und sicherlich erneut als Einzelstarter.
Das kannst du dir verbindlich vormerken  ;o)

 Adrian Zahn aus Eckernförde: Liebes rsg-Team, herzlichen Dank an alle von Euch und vor allem, dass ich zu Gast bei Radsport-Freunden sein durfte. Ich finde es sehr bemerkenswert, wie ihr Euch für jede Veranstaltung in Nortorf mächtig ins Zeug legt! Schön, dass es so etwas noch gibt... :-)

Florian Bolls: Hallo Bernd, auch ich möchte mich im Namen unseres Teams "Kette rechts" bei Dir und deinen Super-Helfern bedanken. Wir waren das erste Mal bei einem 24 Stunden Rennen dabei. Vielen Dank für das klasse Wochenende. Auch ich möchte meinen Teil der Berichterstattung zu dem Event beitragen. www.rennrad-nord.de/24h-fahrt-der-rsg-nortdorf/

Und unsere Merle hat`s Mal wieder auf den Punkt gebracht: Hallo Andrea, Hallo Bernd, es war wirklich ein super geniales Wochenende! Ich könnte vor lauter Erzählungen über die Eindrücke fast platzen, Ihr kennt mich: Ich rede sowieso schon viel aber bei diesen Erfahrungen der 24 Std. Fahrt kann man gar nicht aufhören zu quatschen. Es gibt nix besseres als solche Radsportler, die mit so viel Freude bei der Sache sind!!!  
Ich bin echt stolz in diesem „Super Club RSG Mittelpunkt“ Mitglied zu sein!!!!!!


DANKE AN UNSERE SPONSOREN

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