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Wir bedanken uns bei 470 Teilnehmern und 35 Helfern
für einen grandiosen ALMABTRIEB am 03. Oktober 2013

Vielen Dank an unseren Partner
 

Bilder vom Almabtrieb sind online.

Da sind wir ja überrannt worden, mit so vielen Teilnehmern haben wir nicht gerechnet. Auf 300 bis 350 haben wir uns eingerichtet, dass es dann doch noch knapp 500 Starter wurden, hat wahrscheinlich viele Gründe. Grund Nummer 1 ist sicherlich der gute Ruf des Almabtriebs, der durch die neue Strecke und die Übernahme durch uns noch verstärkt wurde. Grund Nummer 2 ist der Termin und die Tatsache, dass es die letzte RTF im Norden sein würde. Entscheidender Grund Nummer 3 war aber das Wetter. Regenwahrscheinlichkeit 0% und viel Sonne, da störten die niedrigen Temperaturen kaum, na ja, es wird ja bald Winter. Dass es windig sein sollte, merkte man erst, wenn man unterwegs war.

Montag-Abend wurde der Radsport-Keller geräumt und das Material in die Fahrzeuge verpackt, am Mittwoch-Nachmittag eingekauft und am Abend wurde alles wieder ausgeladen und für den Startort und die Depots aufgeteilt. Alles war vorbereitet. Am Donnerstag ging es dann um 6.00 Uhr los, die Sporthalle musste hergerichtet und die Anfahrt ausgeschildert werden. Um 8.00 Uhr sah es noch ganz entspannt aus, doch dann ging es los. Immer mehr Radler trafen ein und meldeten sich an, am Start um 9.00 Uhr sah das schon richtig voll aus. Wo kommen bloß die ganzen Radfahrer her?

Es ging dann zügig nach Norden zum ersten Depot im Herzen der Probstei in Fiefbergen. An dieser Stelle einen Dank an den RSC Probstei für die Unterstützung. Ja, ein Depot nach 20 km kommt schon ziemlich früh, aber hier befindet sich auch die Streckentrennung und die 40er sollen ja auch eine Pausenmöglichkeit haben. Wer noch nicht mag, kann ja auch gleich weiterfahren. Die 70er Tour sollte es auf alle Fälle sein, denn jetzt kommt einer der schönsten Streckenabschnitte im gesamten RTF-Zirkus. 7,6 km direkt am Schönberger Strand, direkt an der Ostsee. An der Streckenteilung in Bendfeld geht es über das Depot in Fargau auf die 70er oder über den Hessenstein zum Depot in Lütjenburg, wo die gesamte Familie Schmidt auf ihre zahlreichen Gäste wartete.

Holger hatte die Nachricht von der Teilnehmerflut schon durchgegeben, so dass Andrea und Peter in Lütjenburg und Schönberg noch mal nachkaufen konnten - der Bäderregelung sei Dank. In Lütjenburg konnte man sich noch mal für die 150er Schleife entscheiden, eine wunderschöne Runde über unser Zentralmassiv, mit dem Blick auf die Ostsee von Kaköhl und dem "Stöfser Joch". Nach einem vorbestimmten Plan konnten Peter, Herman, Christoph und Bernd die Richtungspfeile anbringen; bereits hinter dem letzten Starter wurde wieder abgeschildert. Die Ausschilderung und die Streckenteilung wurden viel gelobt. Die Strecke war einfach toll, die Depots waren mustergültig ausgestattet. In Lütjenburg gab es sogar heißen Kaffee, in Fargau heiße Brühe. Und im Ziel wartete eine warme Dusche, Kaffee, Kuchen und Gulaschsuppe. Um 17.30 Uhr waren wir fertig und alles war wieder in den Fahrzeugen verstaut. Ein herrlicher Tag!
 

Vielen Dank an die Cheforganisatoren Holger, Peter und Herman.


 
Und hier sind zum Nachlesen die Strecken:

Die 40er    Die 70er     Die 110er     Die 150er


Das war lecker...