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     Unsere Radtourenfahrt "Rund am Mittelpunkt - per Rad"
mit prolog-NordCup-Radmarathon stand am 06.06. unter dem Motto: Mitradeln und Spaß haben. 

Unserem Aufruf folgten 500 Radler, darunter 170 Marathonfahrer, bei allerbesten Radfahrbedingungen.

Vielen Dank an alle Teilnehmer und an 52 freiwillige Helfer! 

Das war doch wieder eine tolle Veranstaltung, wir wurden mit Lob überschüttet. Und im Gegensatz zum letzten Jahr und zur Frühlings-RTF, spielte das Wetter auch mit. Ein laues Lüftchen und viel Sonne. Trotzdem kamen nur gut 500 Radler nach Nortorf; damit blieb die Teilnehmerzahl deutlich hinter unseren Erwartungen zurück. Die Konkurrenz zweier Radsportveranstaltungen in Hamburg und Neuwulmsdorf machte sich doch bemerkbar - da fehlten massig Hamburger. Aber bei der Termindichte geht es wohl nicht anders und dann müssen wir das akzeptieren. Wir können nur durch Qualität überzeugen und das haben wir wieder einmal getan!

Viel gelobt wurde die Strecke und die Attribute lagen zwischen sehr abwechslungsreich und genial. Trotzdem planen wir nach 5 Jahren im nächsten Jahr eine neue Strecke. Wir haben so viel Gegend hier, das wird euch bestimmt auch gefallen.




Wir hatten 52 Edel-Helfer im Einsatz, darunter sehr viele Nichtmitglieder, die zu "Rund am Mittelpunkt" bereits zum Stamm-Personal gehören. An den 5 Depots waren 33 Leute im Einsatz, 8 auf der Strecke und 14 im Start-Ziel-Bereich beim Parken, Grill, Cafeteria und Anmeldung. Das sind mehr als 52? Stimmt, Viele sind universell einsetzbar und mehrfach im Einsatz. Toll, was die so alles machen - und immer mit guter Laune. DANKE an Alle!

Radfahrerblut ist keine Buttermilch. Leider gab es kurz vor dem Ziel einen Massensturz in einer größeren Marathon-Gruppe. 2 Fahrer wurden mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus nach Neumünster gebracht, nachdem der Notarzt mit dem Rettungshubschrauber da war. Thorsten aus Hamburg brach sich das Schlüsselbein und eine Rippe und Christian aus Lübeck knallte mit dem Kopf auf den Asphalt. Gut, dass er einen Helm trug, denn so war es "nur" eine Gehirnerschütterung. Alle Anderen kamen mit leichten Blessuren und einem gehörigen Schrecken davon. Allen Sturzopfern und besonders den Beiden wünschen wir alles Gute und baldige Genesung und wir sehen uns wieder auf den Strecken dieser Welt.

Hier jetzt ein paar Impressionen. Alle anderen Bilder findet ihr in der Galerie.



         

         

         

         

        



Und Lars aus Lübeck schrieb uns eben noch:
"... das war der Hammer. Von der Orga bis zu den Helfern, ne glatte Eins Plus+++++..."

Danke Lars - dafür machen wir das!

War das Glück? Kaum bin ich fertig mit der Erstellung dieser Informationen und gehe nach 20 Stunden wieder ins Bett, da prasselt der Regen auf unser Dachfenster. Tja, was soll man dazu sagen?!